Uckermark

Der Vertrag von Landin von 1250 wird als die Geburtsurkunde der Uckermark betrachtet. Er ist das Dokument für den Übergang der Herrschaft von den Herzögen von Pommern auf die Markgrafen von Brandenburg. Seit dem Spätmittelalter wird das vereinigte Uckerland als Uckermark bezeichnet.
Die Uckermark ist von vielen Seen durchzogen und vorwiegend mit Buchenwäldern bewachsen. Die zahlreichen Seen sind das Ergebnis der Eisschmelze der letzten Eiszeit von vor 15.000 Jahren. Das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin verfügt alleine schon über 250 Seen. Die Grenzen der Uckermark liegen im Norden bei der Stadt Prenzlau Richtung Vorpommern, im Nordosten bei Randowbruch und im Osten bei der Oder. Angermünde ist die Begrenzung im Süden.
